Wir in Laubegast

Gemütliche Sitzecke im alten Laubegast

Gemütliche Sitzecke im alten Laubegast

Wo wir herkommen: Laubegast

Einladung zu Siemanks ans Elbufer

Das reizvolle Laubegast, erst 1912 nach Dresden eingemeindet, liegt im Osten der Stadt. Der Name kommt aus dem Slawischen: 1408 wurde das Bauern und Fischerdorf »Lubogast« erwähnt.

Mit der Entstehung der Villenorte Dresdens fand es eine neue Rolle als bevorzugte Wohnlage. 1899 wurde hier eine Schiffswerft gegründet. Die wohl bekannteste Einwohnerin von Laubegast war die Schauspielerin Caroline Friederike Neuber, genannt »Neuberin«. Sie gilt als »Mutter der deutschen Schauspielkunst«.


Stammhaus Laubegast am Elberwadweg

Stammhaus Laubegast am Elberwadweg

Ein Denkmalrelief im alten Laubegaster Dorfkern an der Elbe, in Sichtweite der Bäckerei Siemank, erinnert an sie. Im Dorfkern existieren noch zahlreiche ältere Gehöfte.

Traditionsreiche Gasthöfe bewirten Gäste – wie das »Volkshaus«, die urige Kneipe »Zum Gerücht« und das »Fährhaus« in der Nachbarschaft. Nordöstlich erreicht man per Fähre die Elbwiesen und -hänge mit vielen Einkehrmöglichkeiten.

Am Ufer führt der Elbe-Radweg, aus der Innenstadt kommend, weiter in die Sächsische Schweiz. Auch im Winter ist der verschneite Schlosspark von Pillnitz ein wundervolles Erlebnis.